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Folgende Informationen mit Preisliste können Sie auch in unserem Download-Bereich herunterladen.
Rückmeldesysteme
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Diese Komplettlösungen enthalten alles, was Sie zum Anschluss der
angegebenen Anzahl von Gleiskontakten benötigen einschließlich
Optokoppler-Karte(n) auf der Modellbahnseite, PC-I/O-Karte für
PCI-Steckplatz, alle benötigten Verbindungskabel sowie eine
ausführliche Einbau-Anleitung mit vielen Fotos. Die Systeme
basieren auf einer neu entwickelten PCI-I/O-Karte, die pinkompatibel
ist zur bewährten SOFTLOK Optokopplerkarte. Damit entfällt die bisher
erforderliche Adapterkarte. |
Vorteile dieser Neu-Entwicklung:
- Es
können nun 4 (früher 3) Optokopplerkarten an eine PCI-Karte
angeschlossen werden. Damit erhöht sich die maximale Kontaktzahl von
144 auf 192.
- Die PCI-Karte
besteht aus 2 Teilen. Der 1.Teil ermöglicht den Anschluss von 2
Optokopplerkarten (siehe Abbildung oben) und auch der 2. Teil
(Erweiterungsteil) ermöglicht den Anschluss von 2 (weiteren)
Optokopplerkarten (siehe Abbildung unten).
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Wer nur eine kleine Anlage hat und mit maximal 96 Kontakten auskommt
oder wer des System schrittweise aufbauen möchte, der muss also nicht
(gleich) die „große“ Karte für 192 Kontakte kaufen. Das spart Kosten.
Werden später mehr als 96 Kontakte benötigt, können Sie mit einer
OPTO-48E2-PCI von 96 auf 144 Eingänge erweitern. Wenn auch das nicht (mehr) reicht, können Sie mit einer OPTO-48E1-PCI von 144 auf 192 Eingänge erweitern. Werden mehr als 192 Kontakte benötigt, muss ein zweites System eingebaut werden, z.B.
1 KOMPL-192-PCI +
1 KOMPL-48-PCI.
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Alle Komponenten werden vor Auslieferung sorgfältig getestet und sind sofort nach Einbau einsatzbereit.
Anschlussmöglichkeiten für die Optokopplerkarte:
Es können alle „gegen Masse schaltenden“ Kontaktgeber an die
Optokopplerkarte angeschlossen werden (auch gemischt). Das sind
beispielsweise:
- Gleiskontakt
- REF-LIS Reflexlichtschranke
- Reedkontakt
- Besetztmelder (gegen Masse schaltend)
| Kompletlösungen |
bestehend aus |
mögliche Erweiterung |
KOMPL-48-PCI für 48 Gleiskontakte |
1x OPTO-48 1x I/O-96-PCI 1x KAB50 2m |
mit 1x OPTO-48E2-PCI und 2x OPTO-48-E1-PCI auf 192 Kontaktanschlüsse |
KOMPL-96-PCI
für 96 Gleiskontakte |
2x OPTO-48 2x I/O-96-PCI 2x KAB50 2m |
mit 1x OPTO-48E2-PCI
und 1x OPTO-48-E1-PCI
auf 192 Kontaktanschlüsse |
KOMPL-144-PCI
für 144 Gleiskontakte |
3x OPTO-48
1x I/O-192-PCI
3x KAB50 2m |
mit 1x OPTO-48E1-PCI
auf 192 Kontaktanschlüsse |
KOMPL-192-PCI
für 192 Gleiskontakte |
4x OPTO-48
1x I/O-192-PCI
4x KAB50 2m |
- |
OPTO-48E1-PCI Erweiterung von 48 auf 96 oder von 144 auf 192 Kontaktanschlüsse |
1x OPTO-48
1x KAB50 2m |
- |
OPTO-48E2-PCI Erweiterung von 96 auf 144 Kontaktanschlüsse |
1x OPTO-48
1x KAB50 2m |
- |
Betriebssystem-Voraussetzungen:
Alle Rückmeldesysteme laufen ausschließlich unter folgenden Betriebssystemen:
DOS/Win95/Win98. Ein Betrieb unter Win2000/NT/XP ist leider nicht möglich. Bitte beachten Sie das, wenn Sie einen PC auswählen.
PC-Systeme
Bei uns können Sie auch einen kompletten PC erwerben (günstige
Gebrauchtware von namhaften Herstellern), der bezüglich Taktrate und
Betriebssystem optimal für SOFTLOK geeignet bzw. eingerichtet ist.
Wenn Sie gleichzeitig ein Rückmeldesystem bestellen, erhalten Sie den
PC mit bereits eingebautem Rückmeldesystem. Alles ist fertig und sofort
nach dem Einschalten betriebsbereit. Alle Computer werden mit
Netzkabel, Tastatur und Maus ausgeliefert. Gegebenenfalls bitte die
aktuellen Preise erfragen.
Umrüstung von einem ISA-System auf ein PCI-System
Wenn Sie den PC gewechselt haben und ein vorhandenes
ISA-Rückmeldesystem durch ein modernes PCI-Rückmeldesystem ersetzen
wollen bzw. müssen, dann beachten Sie bitte folgendes:
Wenn Sie
bisher eine I/O-168 Karte (rot) eingesetzt haben, dann können Sie die
eventuell vorhandene OPTO-24 Kate so nicht weiterverwenden. Auch das
Flachbandkabel KAB40 kann nicht weiter verwendet werden.
Alle
Vorhandenen Flachbandkabel müssen Sie zur Umrüstung an uns einschicken.
Nach Anbringen eines anderen Steckers sind die Kabel dann ca. 10 – 20
cm kürzer, als zuvor. Die Karten OPTO48 können an der Anlage
installiert bleiben und können weiter verwendet werden.
Power-10 (Digital Booster)
Was leisten handelsübliche Booster?
Die Leistung der handelsüblichen Modellbahn-Booster ist üblicherweise
auf 2-2,5 A Ausgangsstrom begrenzt. Das wird von der VDE-Vorschrift für
Spielzeug so verlangt.
Um eine weitere Leistungseinbuße zu vermeiden, verzichten die
Modellbahnhersteller auf eine Regelung der Ausgangsspannung. Das
bedeutet, dass die Ausgangsspannung mit zunehmender Belastung von
Trafo/Booster abnimmt. Was im normalen Spielbetrieb kaum von Bedeutung
ist, der "Lokführer" regelt bei Spannungseinbruch einfach etwas nach,
das ist bei automatischer Steuerung von großer Bedeutung. Stellen Sie
sich einen langsam auf ein Halt-Signal zu rollenden Zug vor. Was
passiert, wenn sich nun einige zusätzliche Züge in Bewegung setzen?
Der langsam fahrende Zug bleibt auf der Strecke stehen, weil die
abgesunkene Fahrspannung nicht mehr zum Fahren ausreicht. Der Motor
dieser Lok steht weiter unter Spannung, kann aber nicht mehr drehen,
weil die Last bei der nun abgesunkenen Spannung zu groß ist.
Der Motor erwärmt sich und kann bei längerem Andauern dieser Situation
bleibende Schäden erleiden. Eine gewisse Verbesserung erreicht man,
wenn man bei größeren Anlagen eine Aufteilung der Gesamtstrecke in
mehrere Stromkreise vornimmt und mehrere Trafo-Booster Kombinationen
zusätzlich einsetzt. Bei langen, beleuchteten Zügen kann der
Stromverbrauch so groß sein, dass man nur noch 2 Züge je Trafo/Booster
betreiben kann.
Die Stromkreiseinteilung hängt also von der Zahl der geplanten Züge ab.
Je mehr Züge Sie betreiben wollen, desto mehr Stromkreise müssen Sie
anlegen. Je mehr Stromkreise Sie haben, um so häufiger wird sich die
Situation ergeben, dass ein Zug von einem Stromkreis in den
benachbarten Stromkreis überwechselt. Das kann bei handelsüblichen
Boostern zu Problemen führen, wenn 2 Stromkreise beim Überfahren durch
den Zug miteinander verbunden werden, z.B. durch den Schleifer.
Wenn Sie als anspruchsvoller Modellbahner Ihre Stromversorgungsprobleme
endgültig beseitigen wollen, sollten Sie den nachfolgend beschriebenen
10A-Booster POWER-10 näher betrachten.
Was leistet der POWER-10?
Der POWER-10 ist ein Leistungsverstärker (Booster) und liefert Ihnen
bis zu 10A Ausgangsstrom. Der dazu erforderliche Trafo (410 VA) ist im
Gerät bereits eingebaut.
Die Ausgangsspannung ist weitestgehend stabilisiert und kann über einen
12-stufigen Drehschalter in der Höhe eingestellt werden (ca. 14 - 22V).
Dadurch können Sie mit einer niedrigeren Ausgangsspannung fahren, als
es die Geräte der Modellbahnhersteller ermöglichen. So erreichen Sie
eine längere Lebensdauer der Fahrzeugbeleuchtungen und diese sind auch
nicht mehr so unnatürlich hell. Durch die einstellbare Ausgangsspannung
können Sie die Fahrspannung an geänderte Umgebungsbedingungen anpassen,
z.B. eine Stufe höher einstellen zum Warmfahren, danach wieder auf
gewohnte Stufe zurückstellen.
Auch mit dem POWER-10 benötigen Sie immer eine Zentraleinheit des
Digitalsystems. Der POWER-10 wird lediglich > zwischen
Zentraleinheit und Schiene geschaltet < und verstärkt so den
Ausgangsstrom der Zentraleinheit (Control Unit). Auch mit dem POWER-10
müssen Sie Ihre Anlage in mehrere Stromkreise aufteilen. Der POWER-10
bietet Ihnen die Möglichkeit, 5 Stromkreise anzuschließen, die einzeln
über je einen Sicherungsautomaten abgesichert sind. Jeden dieser
Stromkreise können Sie mit ca. 2,5A belasten.
Bei kurzzeitigem Kurzschluss in einem Stromkreis, z.B. hervorgerufen
durch eine Schleifer-Berührung mit der Schiene, löst der
Sicherungsautomat nicht aus. Bei länger andauerndem Kurzschluss (ab ca.
0,5 - 1 Sek.) löst der Automat aus und der Stromkreis wird
abgeschal-tet. Nach Beseitigung der Störung kann der Automat durch
Eindrücken wieder aktiviert werden. Ein – auch langzeitiges -
Überbrücken der Stromkreise durch Fahrzeugschleifer oder Räder ist ohne
jegliche Auswirkung.
Zum Anschluss des POWER-10 an die vorhandenen Zentraleinheit ist kein
Spezialkabel erforderlich (wie beispielsweise beim Märklin-Booster),
deshalb ist auch eine Platzierung in größerer Entfernung zur
Zentraleinheit möglich.
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Geräteabmessungen ca.: (B x T x H) 305 x 255 x 120 mm
Maße für Einbaukonsole ca.: (B x T x H) 320 x 220 x 150 mm
Gewicht ca.: 7,0 kg
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Reflex-Lichtschranken
Was leisten handelsübliche Booster?
Jetzt gibt es bei SOFTLOK aus eigener Fertigung den idealen
Kontaktgeber für Modellbahnsteuerungen aller Spurweiten: die
Reflex-Lichtschranke REF-LIS. An den Fahrzeugböden sind keinerlei
Veränderungen erforderlich! Im ungünstigsten Fall, also bei extrem
matt-schwarzen Fahrzeug-Unterseiten ist ein kleiner weißer Aufkleber
auf der Fahrzeug-Unterseite erforderlich.
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Vorteil der Lichtschranke:
- keine Beeinträchtigung der Stromübertragung Rad-Schiene
- keine Beeinträchtigung durch Verschmutzung von Rad und/oder Schiene
- kein Einschneiden der Schiene erforderlich,
- dadurch entfällt das häufige Löten an der Schiene
- deshalb kein Zurückbiegen bei Flex-Gleisen
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Die REF-LIS kann direkt an die gängigen Rückmelder S88 (oder
kompatible) oder an unsere PC-Rückmeldesysteme angeschlossen werden.
Wenn Sie ein gängiges Relais nachschalten, z.B. VIESSMANN 5552, können
Sie mit der REF-LIS auch jegliche andere Schaltaufgabe realisieren.
Maximaler Ausgangsstrom: 50mA
Kurzbeschreibung:
Die wichtigsten Bauteile der Reflex-Lichtschranke REF-LIS sind die
Infrarot-Sendediode und der Empfängerbaustein. Das von der Sendediode
ausgesandte Licht wird von jedem Gegenstand reflektiert, der sich über
der Sendediode befindet. Über ein Lichtleiterrohr wird das reflektierte
Licht dem Empfängerbaustein zugeführt. Dieser erkennt nicht nur das
ankommende Licht, sondern vergleicht es auch noch mit dem ausgesandten
Licht. Nur bei Übereinstimmung wird der Lichtempfang gemeldet. So wird
jegliche Fremdlichteinwirkung ausgeschlossen.
Empfindlichkeit:
Normalerweise müssen die eingesetzten Modellbahnfahrzeuge auf ihrer
Unterseite nicht speziell präpariert werden. Im Einzelfall - bei
ungünstiger Unterbodenbeschaffenheit - kann es notwendig werden, auf
dem Fahrzeugunterboden einen weißen Aufkleber anzubringen, um die
Reflexionseigenschaften zu verbessern.
Einbau:
Zum Einbau der Lichtschranke in das Gleis sind 2 Bohrungen (Durchmesse
= 4 mm) im Abstand von ca. 6mm zwischen den Gleisschwellen anzubringen.
Bei Spurweite H0 oder größer werden die 2 Bohrungen in
Schwellenrichtung angebracht. Bei kleineren Spurweiten muss 1 Schwelle
(zwischen den Gleisen) entfernt werden (ausschneiden), um genügend
Platz für die beiden Bohrungen zu haben. Diese werden dann in
Gleis-Längsrichtung angebracht.
Nach dem Bohren wird die Lichtschranke von unten durch die beiden
Bohrungen eingesetzt. In welchem Bohrloch die Diode bzw. das
Lichtleiterrohr eingesetzt wird, ist nicht von Bedeutung. Die
Lichtschranke wird so weit eingeführt, bis das Lichtleiterrohr bündig
mit den Schwellen-Oberseite ist (nicht überstehen lassen).
Fixiert wird die Lichtschranke mit einem Tropfen Klebstoff, das reicht
aus. Meist genügt schon die mechanische Pressung des Röhrchens in der
Holzbohrung. Dann ist auch kein Klebstoff erforderlich. Eine
Schraubbefestigung der Platine an der Trassen-Unterseite ist nicht
erforderlich.
Falls Sie zur Befestigung kleben wollen bzw. müssen, ziehen Sie die
Lichtschranke nach dem ersten Einsetzen noch einmal aus den Bohrungen
heraus und tragen Sie etwa mittig am Lichtleiter-Röhrchen einen Tropfen
Klebstoff auf. Jetzt führen Sie die Lichtschranke erneut in die
vorgesehenen Bohrungen ein. Achten Sie dabei darauf, dass das Röhrchen
nicht die Schwellenoberkante überragt!
Maße (ca.)
Platine: 37 x 30mm
maximale Distanz „Trassenunterseite zu Schwellenoberkante“: 20mm.
Als Sonderanfertigung sind Röhrchenlängen bis 29mm lieferbar.