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SOFTLOK-Update 12.5A verfügbar

Neuerungen in SOFTLOK 12.5A vom 29.06.2020

Fehlerbeseitigung im Master-Slave-Betrieb

Eine Änderung des Signal-Symbols „Taster-rot“ am Master wurde vom Slave-PC nicht registriert. Auch eine Änderung von „Taster-rot“ am Slave-PC wurde vom Master-PC nicht registriert und damit auch nicht verarbeitet. Dieser Fehler ist nun behoben.

Neuerung: Einstellbare Cursor-Geschwindigkeit für alle SOFTLOK-Menüs

Anwender ohne lange Mausbedienungs-Erfahrung am PC empfanden oft die Cursor-Geschwindigkeit innerhalb der SOFTLOK-Menüs als zu schnell. Wenn man einen Menüpunkt mit der Maus angewählt hatte und diesen dann mit der linken Maustaste auslösen wollte, dann „rutschte“ der Cursor oftmals kurz vor dem Drücken der Maustaste durch eine kleine ungewollte Handbewegung noch um einen Menüpunkt weiter. Die Folge: Es wurde etwas angewählt, was man gar nicht haben wollte.

Neu: Jetzt gibt es 3 einstellbare Empfindlichkeitsstufen für die Cursor-Bewegung mit der Maus. Dabei sind waagerechte und senkrechte Bewegungen separat einstellbar. Die Werte für die Empfindlichkeits-Einstellung sind in der Datei SAVE.INT gespeichert. Standardmäßig ist nun die mittlere Empfindlichkeitsstufe eingestellt. Mit einem Editor können Sie den festgelegten Empfindlichkeitswert verändern.

Hinweise dazu im Handbuch Kap.7, Seite 2-4.

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SOFTLOK-Update 12.59 verfügbar

Neuerungen in SOFTLOK 12.59 vom 14.04.2020

Optimierung der Status-Steuerung bei Master/Slave-Betrieb und Not-Halt

Im Falle von Not-Halt zeigt der Master-PC das bekannte rote Not-Halt-Fenster und kann fortan für eine Fehler-Analyse oder für erforderliche manuelle Schaltvorgänge nicht mehr genutzt werden. Jede Eingabe am Master hebt bekanntlich Not-Halt wieder auf.

Der Slave-PC bietet hingegen – auch während Not-Halt – schon immer viele Bedien-Möglichkeiten (besonders in der Gleisbild-Steuerung), während die Status-Steuerung des Slave-PCs bisher bei Not-Halt kaum nutzbar war.

Das ist neu: Jetzt kann auch bei Not-Halt die Staus-Steuerung voll genutzt werden.  Um das zu ermöglichen, kann der Not-Halt am Slave-PC nur noch außerhalb der Status-Steuerung aufgehoben werden durch drücken von ESC.  Damit wird ein Slave-PC bei kritischen Situationen auf der Anlage noch hilfreicher.

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SOFTLOK-Update 12.58 verfügbar

Neuerungen in SOFTLOK 12.58

Reduzierung der angezeigten Fehlermeldungen (nur für Intellibox und Twin-Center-Version)

Es gibt Betriebszustände, in denen die IB eine Fehlermeldung erzeugt, die dann von SOFTLOK angezeigt wird. Gelegentlich sind diese Meldungen relativ  grundlos. Natürlich stört eine grundlos angezeigte Fehlermeldung am Bildschirm. Der Anwender wird dadurch verunsichert. Jetzt werden diese Meldungen nicht mehr angezeigt. Wer dennoch alle Meldungen bekommen möchte, kann diese Meldungen in SOFTLOK bei den Anlagendaten/Einstellungen/Schnittstellendaten wieder aktivieren.

Nur für TRIX-SELECTRIX-Version

Seit SOFTLOK 12.54 kann die Selectrix-Version zusätzlich auch eine Tams-RedBox ansteuern, damit Sie mit DCC-Loks bis zu 15 Lok-Funktionen ansprechen können. Die Freischaltung dieser Programm-Ergänzung kostet einmalig 150,-  Voraussetzung: SOFTLOK 12.58 ist bereits installiert. Ab sofort können Sie mit der SOFTLOK-TRIX-Demoversion (12.58 oder höher) diese neue Steuerungsmöglichkeit kostenlos testen.

Erweiterung der Alarmfunktion (für alle Steuerungen)

Die Alarm-Funktion wurde erweitert. Zusätzlich wird nun auch bei „Lok-Stopp“ Alarm ausgelöst.

Das sind nun die möglichen Alarm-Auslöser:

  • Betätigung eines Stopp-Kontakts
  • Betätigung eines Block-Verriegelungs-Kontakts
  • Betätigen  von Lok-Stopp
  • Auslösen der Zeit-Überwachung

 

Neuerungen in SOFTLOK 12.57

Programm-Optimierung

Bis zur Version 12.56 war SOFTLOK – bedingt durch die neuen Funktionen – immer etwas größer geworden. Bei einigen SL-Anwendern führte das zu Problemen. In 12.57 wurde SOFTLOK – bei gleicher Funktionalität – auf geringeren Speicherplatzbedarf optimiert.

Änderungen in der Gleisbild-Steuerung

Die in der Version 12.56 geänderte Darstellungsfarbe für die „Sonder-Signale“ Schalter  hat sich als nicht optimal erwiesen. Die Darstellungsfarben für den Schalter wurden erneut optimiert.

Die grafische Darstellung der Weichensymbole wurde optimiert. Jetzt sind Weichen im Gleisbild sofort als „Weichen“ erkennbar. Die Farb-Darstellung wurde optimiert: Der nicht gestellte Fahrweg wird nun Rot dargestellt anstatt einfach nur etwas dunkler.

Gleisbild-Editor

Im Menü-Aufbau des Gleisbild-Editors wurden kleine Fehler beseitigt.