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SOFTLOK-Update 12.56 verfügbar

Wer schon die Version SOFTLOK 12.5x einsetzt, der kann ab sofort kostenlos auf die aktuelle Version 12.56 updaten (hier).

Neuerungen in SOFTLOK 12.56

Optimierung der Zeit-Überwachung und des Alarm-Verhaltens

Wenn die Zeit-Überwachung angesprochen hatte, dann zeigte SOFTLOK bisher lediglich ein Meldungs-Fenster mit Anzeige der den Alarm auslösenden Schrittkette mit Schritt-Nr.

Jetzt können Sie zusätzlich das Gleisbild benutzen, um den „festhängenden“ Zug auf der Anlage zu finden. Der Kontakt (grün umrandet), der von der Schrittkette nicht in der vorgegebenen Zeit erreicht wurde – warum auch immer – dieser „grüne“ Kontakt ist nun zusätzlich innen rot ausgefüllt. So lässt sich der festsitzende Zug auf der Anlage leicht lokalisieren und Sie wissen dann, wo genau auf der Anlage Sie eingreifen müssen.

Wie die Alarm-Funktion zu aktivieren ist (Not-Halt-Parameter in der Datei S88.INT), das wurde jetzt neu geregelt. Die Beschreibung aller Möglichkeiten des Not-Halt-Parameters im Kapitel-6.4 des Handbuchs wurde aktualisiert.

Zur Erinnerung: Alarm kann ausgelöst werden, wenn ein Stopp-Kontakt betätigt wurde oder wenn die Zeit-Überwachung angesprochen hat. Im SOFTLOK-Handbuch gibt es nun den neuen Abschnitt 6.10 zum Thema Alarm-Funktionen.

Neu: Bei Alarm-Auslösung wird nicht nur das Signal mit der höchsten Nummer als Alarm-Signal von grün auf rot geschaltet, sondern zusätzlich wird auch der Alarm-Block (Block mit der höchsten Nr.) von SOFTLOK belegt (angezeigt wird die Lok-Bezeichnung von Kette-0).

Nach Ende des Alarms wird dieser Block wieder freigegeben. Mit den Block-Linien dieses (höchsten) Blocks können Sie im Gleisbild eine Umrahmung erstellen, die den Alarm-Zustand ganz deutlich sichtbar werden lässt.

Hier ist der Alarm noch aus.

 

Hier ist der Alarm an.

Wenn Sie die neue Relais-Karte eingebaut haben und wenn Sie die Alarm-Funktion über den „Not-Halt-Parameter“ in der Datei S88.INT aktiviert (eingeschaltet) haben, dann wird bei Auslösen eines Alarms zusätzlich zum Alarm-Signal und zum Alarm-Block auch das Alarm-Relais eingeschaltet (Relais mit der höchsten Nummer). Damit lässt sich der Alarm noch wesentlich schneller nach draußen melden, weil es keine Schalt-Verzögerungen durch ein Digitalsystem gibt.

Verbessertes Verhalten bei den Blockstrecken-Verriegelungskontakten

Seit SOFTLOK 12.51a können Sie die per Mausklick auf den rot/gelb blinkenden Blockstrecken-Verriegelungskontakt eine Blockzuteilung erzwingen, obwohl der ausgelöste blinkende Verriegelungskontakt die Zuteilung eines angeforderten Blocks verhindert.

Jetzt können Sie bei Bedarf auch auf den angeforderten Block (violette Block-Box) klicken und damit nicht nur die Block-Anforderung zurücknehmen (das ging vorher auch schon), sondern der rot/gelb blinkende Verriegelungskontakt wird durch den Maus-Klick auf die violette Block-Box wieder zum „normalen“ Kontakt (ohne rotes Blinken) zurückgestuft.

Farb-Änderung bei den Schaltern in der Gleisbild-Steuerung

Da Schalter auf der Anlage üblicherweise keine Signale sind wurden die Farben des offenen/ geschlossenen Schalters geändert nach: dunkel-Magenta/hell-Magenta.

Das ermöglicht eine bessere optische Unterscheidung zwischen Schalter und Signal.

Fehlerbeseitigung im Gleisbild-Editor

Beim Drehen eines Gleisbildes konnten Signale teilweise in einen Bereich platziert werden, der außerhalb des Bildes lag. Das führte dann zum Absturz! Dieser Fehler ist nun behoben.

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SOFTLOK-Update 12.55 verfügbar

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Neuerungen in SOFTLOK 12.55

Farb-Optimierung im Gleisbild

In der Gleisbild-Steuerung wurden bei den Schriften und Lok-Boxen einige Farben optimiert zur besseren Lesbarkeit des Gleisbildes.

Einsatz von PC-Relais-Karten möglich

Ab sofort unterstützt SOFTLOK nicht nur die hinlänglich bekannten PCI-Rückmeldekarten, sondern auch PCI-Ausgabekarten mit 16 oder 32 Relais-Ausgängen. Damit können Sie sehr Zeit-genaue Ausgaben ohne Digitalsystem vornehmen, weil die schwankende Beschäftigungs-abhängige Zeitverzögerung durch das Digital-System entfällt. Weiterer Vorteil der Relais-Karte:

Ausgaben über die Relais-Karte entlasten das Digitalsystem. Die Relais können über eine Schrittkette angesteuert werden (Kommando-R) oder über die Status-Steuerung. Zusätzlich können Sie jedem der maximal 32 Relais eine Signal-Nr.  zuordnen. So können Sie die Relais-Zustände (ein/aus) z.B. über das Signal-Symbol „Schalter“ auch im Gleisbild darstellen und sogar auch steuern. Sie klicken auf das betreffende Signal im Gleisbild und damit wird das zugehörige Relais geschaltet. Diese manuelle Steuerungsmethode ist besonders in der Test-Phase von Bedeutung.

Nur für TRIX-SELECTRIX

Auf Wunsch kann zusammen mit SELECTRIX – oder auch ganz alleine – ein TAMS-System als zusätzliches Lok-Steuerungssystem eingesetzt werden. Wenn Sie vorhandene Loks auf DCC-Lok-Decoder umrüsten, dann können Sie ab sofort 15 Lok-Funktionen über SOFTLOK ansteuern. Diese neue Funktion ist kostenpflichtig. Bei Bedarf bitte den Upgrade-Preis erfragen.

Auf DCC-Strecken können die TRIX-Besetztmelder allerdings nicht genutzt werden. Rückmeldungen sind dann ausschließlich über die SOFTLOK-PC-Rückmeldekarte möglich. Alle Schalt-Kommandos werden nach wie vor über das oder die vorhandene(n) Selectrix-System(e) ausgegeben.

Hinweis: Wenn Sie mit 2 Lok-Systemen fahren, also 1 Tams-System für DCC-Loks und 1 Selectrix-System für Trix-Loks, dann können Sie jede Lok-Adresse nur einmal vergeben, obwohl es 2 elektrisch getrennte Lok-Systeme sind. Ist beispielsweise die Lok-Adresse-1 bereits bei Trix belegt, dann kann diese Adresse bei DCC nicht noch einmal benutzt werden (und umgekehrt). Für den 2-Lok-System-Betrieb empfiehlt es sich, die DCC-Lokadressen +100 zu verwenden, also z.B. Adresse 101 anstatt 01.

Verbesserung bei der Eingabe der Lok-Wartungsdaten

Jetzt wird bei den Lok-Wartungsdaten zusätzlich zur Lok-Nr. auch die Lok-Bezeichnung (Lok-Name) angezeigt. So sehen Sie, dass Sie die Wartungsdaten auch tatsächlich für die von Ihnen vorgesehene Lok eingeben.

Die Eingabe der Lok-Wartungsdaten wurde optimiert

Optimierung fuer die PC-Kopplung

Die Datenübertragung zwischen den PCs wurde optimiert

Falscher Kommentar-Text bei „Beginn Gleisfreisuche“ wurde beseitigt

Falsche Berechnung des für die jeweilige Lok aktuell gültigen Hoechst-Fahrwertes (in Abhängigkeit des eingestellten Lok-Protokolls) wurde korrigiert

Fehlerbeseitigung in den Gleisbild-Editoren

Bei der Eingabe von LINIEn konnte es zum Programm-Absturz kommen. Dieser Fehler wurde nun beseitigt.

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SOFTLOK-Update 12.52 verfügbar

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Neuerungen in SOFTLOK 12.52

Optimierung der Ablaufgeschwindigkeit

Bei der Entwicklung der neuen Funktionen in SOFTLOK 12.51 war das Programm im Ablauf langsamer geworden. Jetzt wurde SOFTLOK im Hinblick auf die Ablaufgeschwindigkeit optimiert, so dass es wieder genauso schnell läuft, wie zuvor SOFTLOK 12.5.

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SOFTLOK-Update 12.51a verfügbar

Wer schon die Version SOFTLOK 12.5x einsetzt, der kann ab sofort kostenlos auf die aktuelle Version 12.51a updaten (hier).

Neuerungen in SOFTLOK 12.51a

Neuerung bei den Lok-Wartungs-Daten

Im Eingabe-Menü der Lok-Daten > Lok-Wartungs-Daten wird die Zeile mit der aktuell erreichten Lok-Laufzeit jetzt in unterschiedlichen Farben dargestellt:

Dunkel-Rot    >>        aktuelle Loklaufzeit >= 150%  vom Wartungsintervall       Wartung überfällig

Hell-Rot          >>        aktuelle Loklaufzeit >= 100%  vom Wartungsintervall       Wartung jetzt  durchführen

Gelb                >>        aktuelle Loklaufzeit >=   95%  vom Wartungsintervall         Wartung bald durchführen 

Grün               >>        aktuelle Loklaufzeit  <    95%  vom Wartungsintervall          noch keine Wartung erforderlich

Dunkel-Weiß   >>        kein Wartungsintervall für diese Lok eingegeben                 keine Wartung

 

Mit dem gleichen Farb-Schema werden nun auch die Lok-Boxen im Gleisbild dargestellt, mit 1 Ausnahme:

Dunkel-Blau   >>          kein Wartungsintervall für diese Lok eingegeben            keine Wartung

 

Neue Funktion bei den Blockstrecken-Verriegelungs-Kontakten

Aufhebung der Block-Verriegelung per Mausklick

Wenn ein Blockstrecken-Verriegelungskontakt angesprochen hat, wenn also die Weiterfahrt eines Zuges nicht möglich ist, weil der benötigte Block wegen eines betätigten Verriegelungs-Kontaktes von SOFTLOK nicht zugeteilt werden kann, dann war bisher eine manuell ausgelöste Weiterfahrt des Zuges nur sehr schwer möglich.

Ab sofort können Sie einen ausgelösten Blockstrecken-Verriegelungskontakt (blinkt rot) per Mausklick vorübergehend deaktivieren.

Der ausgelöste Verriegelungskontakt kann nach dem Mausklick die Block-Zuteilung nicht länger verhindern. Der Block wird zugeteilt. So ist durch diesen manuellen Eingriff (ein einfacher Mausklick) die Weiterfahrt des Zuges wieder möglich.

Beachte: Bei der nächsten Fahrt an gleicher Stelle bei vergleichbarer Situation wird dieser Zug erneut „hängen bleiben“. Prüfen Sie, ob der auslösende Verriegelungskontakt tatsächlich für diesen Block als Verriegelungskontakt eingetragen werden darf?

Gegebenenfalls sollten Sie den Eintrag dieses Kontaktes als Verriegelungskontakt für diese Blockstrecke (wieder) löschen.

Wenn der Kontakt wegen eines technischen Defekts dauerhaft anzeigt, obwohl der Kontakt definitiv nicht belegt ist, dann sollten Sie dieses technische Problem beheben.